Verein Lebendiger Burgweg




Chronik der Ereignisse - Seite 4


frühere Daten
spätere Daten


13. Juni 2015
Die LISTE findet schon wieder statt. Ein weiteres Jahr ist verstrichen. Wir dekorieren schon zum ditten Mal unsere Atelier-Fenster.




11. Juni 2015
Wir widerrufen den Vergleich. Wir möchten endlich wissen, ob die Kündigungen wirklich rechtmässig erfolgt sind.


2. Juni 2015
Endlich: Ein Entscheid der Baurekurskommission! Der Entscheid wurde am 27.05.2015 gesprochen, aber im Hinblick auf das Schlichtungsverfahren der Mieterschaft erst heute veröffentlicht! Der Rekurs des Rekurrenten C. Vettiger wird gutgeheissen, der Rekurs der Rekurrenten Mieterverband wird teilweise gutgeheissen. Der Denkmalrat wird von der Baurekurskommission gerügt, seinen Erlass neu zu beurteilen. Das Baubegehren wird zurückgewiesen.


1. Juni 2015
Verhandlung vor der Schlichtungsstelle für Mietstreitigkeiten. Wir können uns nur sehr knapp erklären. Dann platzt die Bombe: Einem Mieter wurde während seiner Kündigungssperre gekündigt. Sein Auszugstermin ist definitiv der Juni 2018... Die Adimmo AG als Verwalterin sieht nicht sehr gut aus. Vorgeschlagen wurde von der Schlichtungsstelle ein widerrufbarer Vergleich: Das Mietverhältnis endet definitv per 30. Juni 2016


16. Juni 2014
Die LISTE findet wieder statt. Wir dekorieren zum zweiten Mal unsere Atelier-Fenster.



Tjefa Wegener hat uns portraitiert. Christof Von Allmen hat aus den Fotos wertvolle Fenster gestaltet. In allen Sprachen kann man lesen: Wir sind immer noch hier.


12. Juni 2014
Wir lancieren eine Petition zuhanden des Grossen Rates in Basel. Darin fordern wir die Regierung auf, sich aktiv um diese Liegenschaften zu kümmern.


27. Mai 2014
Offener Brief an die Regierung BS
Unser Verein hat einen offenen Brief an den Stadt-Präsidenten Guy Morin verfasst. Wir reagierten darin auf die Antwort des Regierungspräsidenten auf eine schriftliche Anfage von Patrizia Bernasconi. Sie wollte wissen, ob der Kanton nicht gewillt ist, die Burgweghäuser zu erwerben. Speziell im Hinblick auf die Verknappung günstigen Wohnraums für die städtischen Sozialwerke. Der Regierungsrat lehnte ab mit der Begründung des zu hohen Investitionsbedarfs. Er hat damit unkritisch die Argumentation der BLPK übernommen. Es ist für uns absolut unverständlich, dass die Immobilien Basel-Stadt keine eigenen Abklärungen zu den Sanierungskosten anstellen.

Die Anfrage Bernasconi und die Regierungsantwort finden Sie unter: www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100378/000000378044.pdf



14. Februar 2014
Sistierung des Schlichtungsverfahrens bis zum März 2015
Wiederum vor den Verhandlungen auf der Staatlichen Schlichtungsstelle für Mieterstreitigkeiten hat die BLPK einen einseitigen Vorschlag zur Sistierung des Verfahrens gemacht.